Reiseapotheke - Geiselberg Apotheke 1110 Wien Simmering - Ihre Gesundheit ist unser Thema

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Die ideale Reiseapotheke für unterwegs

Hotel und Flug sind schon gebucht und sämtliche Informationen über Stadt, Land und Leute haben Sie schon eingeholt.

Haben Sie rechtzeitig für den Urlaub vorgesorgt, was Ihre Gesundheit betrifft?

Drucken Sie unsere Checkliste einfach aus und bringen sie diese ausgefüllt bei Ihrem nächsten Besuch in der Geiselberg Apotheke mit.

Gerne können Sie uns diese aber auch vorab per E-Mail oder Fax zukommen lassen.

Checkliste (PDF)

 

Allgemeine Tipps zur Reiseapotheke

  • Kontrollieren Sie Ihre Dauermedikation und vergewissern Sie sich, dass Sie für Ihre Urlaubstage eine ausreichende Menge zur Verfügung haben.
  • Kontrollieren Sie zumindest vier Wochen vor Reiseantritt den Impfstatus und erkundigen Sie sich zu speziellen Reiseimpfungen (ev. Malariaprophylaxe).
  • Denken Sie an Allergiepass, Marcoumar und Diabetikerausweis.

 

Bei Verletzungen

  • Pflaster in verschiedenen Größen
  • Leukoplast (hautfärbiges Fixierpflaster)
  • Steri-Strips (Wundeverschlussstreifen mit großer Hautfreundlichkeit)
  • 3-4 Wundauflagen
  • 2 Mullbinden in verschiedenen Größen
  • 1 Momentverband (nicht verklebendes Wundkissen)
  • 1 elastische Fixierbinde
  • Desinfektionsmittel, um die Wunde zu reinigen
  • Wundheilsalbe

 

Bei Magen-Darm-Erkrankungen

  • Mittel gegen Durchfall (Arzneiwirkstoffe: Loperamid, Tannine oder Aktivkohle)
  • Mittel zur Vorbeugung (Probiotika)
  • Mittel für den Flüssigkeitsausgleich (Kombination aus Elektrolyte-Fertigarzneispezialitäten, für Erwachsene und Säuglinge)
  • Eventuell Antibiotika -  fragen Sie dazu bitte Ihren Hausarzt (rezeptpflichtig)

 

Durch ungewohnte Klimaverhältnisse, Zeitverschiebungen und für uns nicht gewohntes Essen wird unser Immunsystem stark beansprucht. Auch durch niedrige hygienische Standards haben Krankheitserreger (z.B. Bakterien) leichtes Spiel beim Befall der Darmwand.

Durchfallerkrankungen gehen in der Regel mit einem hohen Flüssigkeitsverlust und Fieber einher. Zu schnelles Austrocknen und der Verlust von lebenswichtigen Mineralien führen speziell bei Kindern und älteren Personen zu Kreislaufproblemen, die mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen.

Um Ihre Darmflora prophylaktisch vor Reiseantritt bzw. während des Urlaubs zu stärken, empfiehlt sich die Einnahme von Probiotika (gefriergetrocknete lebensfähige Mikroorganismen).

 

Tipp:

„Cook it, boil it, peel it or forget it“ („Koch es, schäl es oder vergiss es“)

Zu den riskanten Lebensmitteln gehören: ungekochtes Wasser (Leitungswasser), Getränke ohne Versiegelung, Eiswürfel in Getränken, Creme- und Softeis, diverse Milchprodukte, ungeschältes Gemüse und Obst, roher Fisch und Meeresfrüchte, rohes Fleisch und roher/marinierter Salat.

 

Bei Reise-Verstopfung (Obstipation)

  • Rasches Abführmittel (Klistier-Flüssigkeitseinlauf, Arzneiwirkstoff Bisacodyl)
  • Händedesinfektionsmittel

Durch Flüssigkeitsmangel bei hohen Temperaturen, Zeitumstellung, Unbehagen vor fremden Toiletten sowie ungewohnter Nahrungsmittel kann Darmträgheit hervorgerufen werden. Verstopfung mit Völlegefühl, Oberbauchschmerzen und Blähungen sind die Folge.

 

Bei Erkältung

  • Hoch dosierte Vitamin-Mineralpräparate zur Stärkung des Immunsystems (Vitamin C und Zink)
  • Medikamente gegen Halsschmerzen und Halskratzen (entzündungshemmende sowie schmerzstillende Wirkstoffe, Isländisch-Moos)
  • Medikamente gegen Hustenbeschwerden (Wirkstoff: Dextromethorphanhydrobromid bei Hustenreiz, Guaifenesin als Schleimlöser, Thymian- und Spitzwegerich-Extrakte)
  • Medikamente gegen leichtes Fieber (Wirkstoff: Paracetamol)
  • Medikamente gegen Schnupfen (abschwellende Wirkung)
  • Fieberthermometer

Unser Immunsystem ist durch unterschiedliche Temperaturabfolgen im Flugzeug oder Klimaanlagen in Räumen gefordert. Meist durch Viren ausgelöst, können dann die Folgen beginnendes Kratzen im Hals, Heiserkeit bis hin zu Hals- Kopf- und Gliederschmerzen, aber auch leichtes Fieber sein.

 

Bei Sodbrennen

  • Magenschutz (Pantoprazol 20mg-rezeptfrei)
  • Antazidum (neutralisiert die Magensäure)
  • Pflanzliche Auszüge (bei vielfältigen Verdauungsstörungen)

Durch ein reichhaltiges Angebot sowie gesteigertes Interesse an ungewohnten Speisen und exotischen Gewürzen kann es zu einer vermehrten Säureproduktion im Magen kommen. Die Folgen können saures Aufstoßen, brennende Schmerzen in Brust- und Magenregion und schlechter Mundgeschmack sein.

 

Bei Reiseübelkeit, Erbrechen

  • Extrakte des Ingwerwurzelstockes
  • H1- Antihistaminikum

Durch eine Überreaktion des vegetativen Nervensystems auf Reize des Gleichgewichtsorgans entsteht im Innenohr die sogenannte Reiseübelkeit (Kinetose). Hier liegt sozusagen ein Konflikt mehrerer nicht zusammenpassender Signale vor, der sich durch allgemeines Unwohlsein, Blässe, kalten Schweiß, Übelkeit, niedrigen Blutdruck und schließlich Erbrechen äußern kann.

 

Bei Insektenstichen

  • Langanhaltende, tropentaugliche Insektensprays (Repellents), die den Geruchs- und Orientierungssinn der Insekten (Mücken, Gelsen , Bremsen, Flöhe und Zecken) stören
  • Kühlende und juckreizstillende Gele

Durch Insektenstiche gelangen körperfremde Substanzen sowie Gifte des Insekts in die Haut. Das Immunsystem kämpft durch vermehrte Ausschüttung von Histamin gegen diese Stoffe an. Schwellungen und Rötungen an der Einstichstelle sowie gleichzeitiges Jucken sind Folgen dieser Giftreaktion.

 

Zum Sonnenschutz

  • Sonnenpflegeprodukte mit ausreichend hohem Sonnenschutzfaktor (auch während des Winterurlaubes)
  • Einnahme von Carotin-Kapseln bei hoher Sonnenbestrahlung (vermindert das Risiko vor Bildung freier Radikale)
  • After-Sun Produkte, die kühlend auf die Haut wirken, Feuchtigkeit spenden und bei der Regenerierung nach einem Sonnenbad helfen

 

Bei Schmerzen

Wir unterstützen Sie gerne bei der Wahl des richtigen Schmerzmittels.

 

Bei trockenen Augen

  • Augentropfen, die einen lang haftenden Feuchtigkeitsfilm auf der Oberfläche des Auges gewähren

Gebläse im Auto, Klimaanlagen, die trockene Luft im Flugzeug begünstigen die Entstehung des trockenen Auges, aber auch starke Sonneneinstrahlung sowie Windböen am Urlaubsort führen zur schnellen Verdunstung des Tränenfilms. Die Augen sind nicht mehr ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt und aufgrund des fehlenden Schutzes sind oft Reizungen und Entzündungen die Folge.

 

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